Hamburg Port
Port reference

Port facilities

Basins, canals, river ports, piers and terminals of the Hamburg port area — current and historical.

Source: de.wikipedia.org/wiki/Liste_Hamburger_Hafenanlagen + OpenStreetMap (Overpass)

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Name Since Type District Notes
Nikolaifleetwiki↗1288Historical (gone)Altstadt (Trostbrücke)historischer Hafen, nach der Aufstauung der Alster im 13. Jahrhundert an deren Mündung verlegt
Binnenhafenwiki↗etwa 1500Former (repurposed)Altstadt (Hohe Brücke)historischer Hafen an der Nikolaifleetmündung in den Zollkanal, zur Elbe hin am Kehrwieder durch den Niederbaum (Baumwall) begrenzt; bis 1880 Segelschiffhafen, dann wurden die Segler zum Kleinen Grasbrook verlegt, um den Binnenhafen als Durchfahrt zum Zollkanal zu nutzen
Ericusgrabenetwa 1620Former (repurposed)Großer Grasbrook (HafenCity)ein Rest der Wallanlagen mit dem der Bastion Ericus vorgelagerten Abschnitt des Stadtgrabens, ab etwa 1880 Verbindung zwischen Brooktorhafen und Oberhafen
Niederhafenwiki↗etwa 1700Former (repurposed)Neustadt (Vorsetzen)Hafenerweiterung vor dem Baumwall in die Elbe hinein (Reede im Strom), in seinem äußeren östlichen Teil als Brandenburger Hafen bezeichnet, heute als Yachthafen und Anleger für Hafenrundfahrtschiffe genutzt
Altonaer Holzhafenwiki↗1724Former (repurposed)Altona (Große Elbstraße)ursprünglich Anlegehafen für Kleinschiffe und später Dampfschiffe, mittlerweile nicht mehr genutzt; ältestes noch erhaltenes Hafenbecken in Hamburg
Jonashafen1767–1900Historical (gone)Neustadt (Johannisbollwerk)Duckdalbenreihen von den Vorsetzen bis zum Johannisbollwerk, am Johannisbollwerk wurde um 1840 die erste Hamburger Kaimauer angelegt
Altonaer Hafenetwa 1800Historical (gone)Altona (Große Elbstraße)Der historische Hafen erstreckte sich vom Fischmarkt bis Neumühlen, ab Ende des 19. Jahrhunderts wurde im östlichen Teil der Fischereihafen ausgebaut, der westliche zum Seehafen; 1991 wurde am Von-der-Smissen-Kai ein neues Terminal für die Englandfähre eingerichtet, die allerdings den Betrieb im Jahr 2002 einstellte, durch das Wachstum im Kreuzfahrtgeschäft wurde direkt östlich ein zweites Kreuzfahrtterminal für Hamburg eingerichtet (Edgar-Engelhard-Kai)
St. Pauli Landungsbrückenwiki↗1840Landing pierSt. PauliAnleger, durch mehrere Erweiterungen des Niederhafens zunächst durch Duckdalbenreihen in der Elbe gebildet, ab 1840 Bau der ersten Landungsbrücken, seit 1910 bestehen die Gebäude der jetzigen Landungsbrücken
Harburger Binnenhafenwiki↗etwa 1860Former (repurposed)Harburg (Schlossinsel)ursprünglicher Dockhafen, zur Süderelbe abgeschleust; mit: Überwinterungshafen, Werfthafen, Holzhafen, Ziegelwiesenkai, Lotsekanal, Kaufhauskai, Westlicher und Östlicher Bahnhofskanal und Verkehrshafen
Sandtorhafenwiki↗1866Former (repurposed)Großer Grasbrook (HafenCity)erstes künstliches Hafenbecken mit Kaianlagen: nördlich Sandtorkai (1866) mit Sandtorhöft, südlich Kaiserkai (1871) mit Kaiserhöft, heute Traditionsschiffhafen der HafenCity
Petroleumhafen (I) / / Südwesthafen1869–2000Filled inKleiner Grasbrook (Windhukkai)erstes Hafenbecken auf der südlichen Norderelbseite, der Umschlag brennbarer Güter sollte stadt- und hafenfern vorgenommen werden; um 1910 wurde der Petroleumhafen nach Waltershof verlegt, Ausbau ab Mitte der 1920er Jahre als Südwesthafen mit Kamerunkai, Windhukkai und Togokai und den 60er Schuppen; im Jahr 2000 bis auf einen Rest zugeschüttet
Magdeburger Hafen1872Former (repurposed)Großer Grasbrook (HafenCity)Hafenbecken, nur das westliche Ufer diente als staatliche Kaianlage, die östliche Seite wurde von der Eisenbahngesellschaft als Sammelschuppen für den nebengelegenen Hannoverschen Bahnhof genutzt; heute zwischen den in Bau befindlichen Überseequartier und Elbtorquartier der HafenCity
Grasbrookhafen1876Former (repurposed)Großer Grasbrook (HafenCity)Hafenbecken, nördlich Dalmannkai (1876) und südlich Hübenerkai (1881); die Errichtung eines Sportboothafens im Rahmen der Neugestaltung konnte wegen Verschlickung nicht realisiert werden
Brooktorhafenwiki↗etwa 1880Former (repurposed)Großer Grasbrook (Speicherstadt / HafenCity)Verbindungsweg zwischen Magdeburger Hafen und Ericusgraben; am Übergang vom Magdeburger Hafen zum Brooktorhafen liegt der ehemalige Kaispeicher B, heute Maritimes Museum
Oberhafenwiki↗etwa 1880UnspecifiedKlostertor (HafenCity)Binnenhafen, der einen Wasserweg von der Norderelbe und den Billekanälen zum Zollkanal herstellte, damit konnte von den Binnenschiffen das Freihafengelände auf dem Weg zum Meßberg (hier Markt für Waren v. a. aus den Vier- und Marschlanden) umfahren werden
Holzhafenwiki↗etwa 1880Former (repurposed)Billwerder Bucht (Rothenburgsort)vom Stadtdeich am Oberhafen zur Schaffung der freien Durchfahrt im Zollkanal in die Billwerder Bucht verlegt; im südlichen Teil wurde 2008 als ökologische Ausgleichsfläche ein Süßwasserwatt angelegt
Kirchenpauerhafenetwa 1880–2013Former (repurposed)Baakenwärder (HafenCity)Kaianlage direkt am nördlichen Flussufer der Norderelbe mit Kirchenpauerkai, Baakenhöft; jetzt in Bau befindliches Quartier Baakenhafen der HafenCity
Strandhafen1884Former (repurposed)Großer Grasbrook (HafenCity)Kaianlage, direkt an der Elbe gelegen mit Strandhöft, jetzt als Quartier Strandkai geplante Bebauung der HafenCity
Baakenhafenwiki↗1887–2012Under conversionBaakenwärder (HafenCity)Hafenbecken, nördlich Baakenkai, später Versmannkai und südlich Mittelkai, später Petersenkai; ehemalige Elbinsel, die durch den Bau der Elbbrücken zum Hafenerweiterungsgebiet wurde; in Bau befindliches Quartier Baakenhafen der HafenCity
Segelschiffhafen1888–1976Filled inKleiner Grasbrook (Amerikakai)Hafenbecken, Ende des 19. Jahrhunderts wurden die Anlegestellen der Segler vom Binnenhafen hierher verlegt, zunächst mit abgespundeter Ufereinfassung und Böschung, ab Ende der 1880er Jahre wurden Kaimauern angelegt: nordöstlich Asiakai mit Kranhöft, südwestlich Amerikakai mit Amerikahöft; 1929 Bau des Fruchtschuppens 29 (Bananenschuppen); das Becken wurde 1976 bis auf einen kleinen Rest zugeschüttet, um Platz für den Container- und RoRo-Umschlag am O’Swaldkai des Hansahafens zu schaffen
Saalehafen / (Innerer Oberländerhafen)1888River portKleiner GrasbrookFlusshafen, ohne Kaimauern, östlich Hallesches Ufer, westlich Dessauer Ufer, mit Lagerhaus G, in dem während des Zweiten Weltkriegs ein Außenlager des KZ Neuengamme eingerichtet war, um Zwangsarbeiter zur Arbeit im Hafen unterzubringen
Spreehafenwiki↗1890River portKleiner Grasbrook / WilhelmsburgFlusshafen, ohne Kaimauern, nördlich Niedernfelder Ufer, südöstlich Berliner Ufer, südwestlich Potsdamer Ufer, im westlichen Bereich Spandauer Ufer; hintere Wasserwegverbindung zwischen den Kleine-Grasbrook-Häfen, den Veddel-Häfen und über den Klütjenfelder Hafen zum Reiherstieg
Klütjenfelder Hafenetwa 1890River portKleiner Grasbrook (Reiherstieg)Durchfahrt vom Spreehafen zum Reiherstieg
Neumühlener Kai / Museumshafenwiki↗1890Former (repurposed)Altona (Neumühlen)Ende des 19. Jahrhunderts Hafenerweiterung zum Seehafen, seit 1976 Museumshafen Oevelgönne
Hansahafen1893Basin / quayKleiner GrasbrookHafenbecken, westlich: Bremer Kai mit Hansahöft und den 50er Schuppen, seit 2006 Hafenmuseum, westlich Bremer Kai, südlich Lübecker Kai, nordöstlich O’Swaldkai, seit Mitte der 1960er Jahre auf der nördlichen Seite RoRo-Umschlag und Fruchtschuppen
Indiahafen1893–1999Filled inKleiner Grasbrook (Windhukkai)Hafenbecken für Freiladeverkehr (direkter Umschlag zwischen Seeschiff und Bahnwaggon), mit Australiakai, Afrikakai und Afrikahöft; 1999 zugeschüttet; seit 2004 Hauptzollamt an der Australiastraße
Fischereihafen1893Former (repurposed)Altona (Große Elbstraße)Anlegehafen, einer der größten deutschen Fischereihäfen vor dem Ersten Weltkrieg, seit 1990 Bebauung mit Bürohäusern, unter anderem das spektakuläre Dockland
Moldauhafen / (Äußerer Oberländerhafen)wiki↗1894Basin / quayKleiner GrasbrookFlusshafen, ohne Kaimauern, mit nordöstlichem Prager Ufer und Veddelhöft, südwestlichem Melniker Ufer und südöstlichem Dresdner Ufer, ab 1929 nach dem Versailler Vertrag für 99 Jahre an Tschechien verpachtet, in den 1960er Jahren für den Bau des Überseezentrums teilweise zugeschüttet
Kaiser-Wilhelm-Hafen1899Basin / quaySteinwerder (Kuhwerder)Hafenbecken, nördlich Auguste-Victoria-Kai, südlich Kronprinzkai, Gesamtanlage mit Kuhwerderhafen, Ellerholzhafen, Travehafen, Oderhafen und Rosshafen, mit Vorhafen zur Norderelbe hin; ehemaliges Betriebsgelände der HAPAG; 1970 Umbau zum Unikai-Terminal, 2014 Ausbau zum Liegeplatz für Kreuzfahrtschiffe am Hamburg Cruise Center Steinwerder
Müggenburger Zollhafenwiki↗etwa 1900Former (repurposed)VeddelBinnenhafen, Verbindung über den Peutekanal zur Norderelbe; seit 2007 besteht hier ein Anleger für Barkassen zum Museum der Auswanderhallen BallinStadt. Ab 2009 liegt hier im Zuge der Internationalen Bauausstellung Hamburg das IBA Dock, ein schwimmendes Ausstellungs- und Bürogebäude.
Werfthafenetwa 1900Basin / quaySteinwerder (Kuhwerder)Ausrüstungshafen von Blohm + Voss, Liegeplatz von Schwimmdock 16
Oderhafenetwa 1900Basin / quaySteinwerder (Ross)zunächst als Flussschiffhafen angelegt, westlich Breslauer Ufer, östlich Stettiner Ufer, jetzt Chilekai und Sthamerkai; 1910 Umbau zum Seeschiffbecken, Durchfahrt zum Reiherstieg durch die Ellerholzschleusen
Schluisgrovehafenetwa 1900Basin / quayWilhelmsburg (Reiherstieg)am Ostufer des südlichen Reiherstiegs, mit Flüssiggut-Umschlaganlage
Ellerholzhafen1901River portSteinwerder (Kuhwerder/Ross)Durchfahrthafen mit Mönckebergkai und Kohlenkai auf der nördlichen Seite, Gesamtanlage mit Kuhwerderhafen, Kaiser-Wilhelm-Hafen, Travehafen, Oderhafen und Rosshafen, mit Vorhafen zur Norderelbe hin; ehemaliges Betriebsgelände der HAPAG, Durchfahrt zum Reiherstieg durch die Ellerholzschleusen
Kuhwerderhafen1902Basin / quaySteinwerder (Kuhwerder)Hafenbecken, nördlicher Teil der Gesamtanlage mit Kaiser-Wilhelm-Hafen, Ellerholzhafen, Travehafen, Oderhafen und Rosshafen, mit Vorhafen zur Norderelbe hin; Betriebsgelände von Blohm + Voss, nördlich Steinwerder-Kai, südlich Grevenhof-Kai; im hinteren Hafenbecken Durchfahrt zum Reiherstieg durch die Grevenhofschleuse (gesperrt); das Kaiser-Wilhelm-Höft an der Spitze des Grevenhof-Kais wurde 1998 für den Bedarf eines größeren Wendekreises für Containerschiffe (CTT) zurückgesetzt
Rosshafen1907Basin / quaySteinwerder (Ross)zunächst als Flussschiffhafen angelegt für die Bedarfe der Vulkanwerft, 1910 Umbau zum Seeschiffbecken, westlich Vulkankai (jetzt Hachmannkai), östlich Rosskai; mit der Anlage des Rosskanals im hinteren/südlichen Hafenbeckenbereich wurde eine Verbindung vom Köhlbrand bis zur Veddel jenseits der Elbe geschaffen, in den 2010er Jahren wieder geschlossen
Seehafen 11908Basin / quayHarburg (Süderelbe)der im 19. Jahrhundert angelegte Harburger Dockhafen erwies sich für die immer größer werdenden Schiffe als unwirtschaftlich, daher Bau der neuen Hafenbecken 1 bis 4
Travehafen1910River portSteinwerder (Ross)Becken für Flussschiffe, zuvor als Bauhafen angelegt, Durchfahrt zum Reiherstieg durch die Ellerholzschleusen; Verfüllung geplant
Rodewischhafen1910–2007Filled inSteinwerder / NeuhofAnlegehafen für Fahrzeuge der Strom- und Hafenbau Gesellschaft, beim Bau der Köhlbrandbrücke 1973 teilweise zugeschüttet, anschließend Ablagerungsfläche für Hafenschlick, 2007 trockengelegt und aufgefüllt
Vulkanhafenwiki↗1910–2002Filled inSteinwerder / Rossbis 1910: Kohlenschiffhafen, nach Eröffnung der Vulkanwerft als deren Ausrüstungshafen umbenannt, 2002 zur Schaffung von Stellflächen für das Container Terminal Tollerort (CTT) zugeschüttet
Kohlenschiffhafenwiki↗1910Filled inSteinwerder (Köhlbrand)Entstanden aus dem alten Verlauf des Köhlbrands nach dessen Westverlegung. Östliche Seite Westphalufer. 2002 zur Schaffung von Stellflächen für das Container Terminal Tollerort (CTT) teilweise zugeschüttet, Rest 2015 zugeschüttet bzw. 2016 für neuen Wendekreis in Norderelbe genutzt (Verlegung des Toller Orts nach Süden)
Mühlenwerder Hafenwiki↗1910-Waltershofgeplantes, nicht realisiertes Hafenbecken; heute Stapelfläche für das Containerterminal Burchhardkai
Petroleumhafen (II)etwa 1910Basin / quayWaltershof (Dradenau)Hafenbecken, vom Kleinen Grasbrook hierher verlegt; soll für die Westerweiterung des Eurogate-Container-Terminals CTH zugeschüttet werden, die Planungen bestehen seit 2005, 2022 wurden Klagen gegen das Vorhaben letztinstanzlich abgewiesen, doch ist das weitere Vorgehen unklar
Seehafen 2etwa 1910Basin / quayHarburg (Süderelbe)
Seehafen 3etwa 1912Basin / quayHarburg (Süderelbe)
Peutehafenetwa 1920Basin / quayVeddelliegt zur Hälfte brach, der vordere/westliche Teil wird von Kleinwerften genutzt
Parkhafen (Vorhafen)etwa 1920Container terminalWaltershofDurchfahrtshafen zu den Walterhofer Hafenbecken mit östlich gelegenem Burchardkai (1927), 1968 erster Container-Verladekai in Hamburg: CTB im Eigentum der HHLA, seit etwa 1990 als Gesamtkomplex mit dem zur Elbe gelegenen Athabaskakai und dem Anfang der 1970er Jahre zugeschütteten Maakenwerder Hafens
Waltershofer Hafenwiki↗etwa 1920Container terminalWaltershofHafenbecken, Nordseite Burchardkai: Containerterminal Burchardkai (CTB) der HHLA, Südseite Predöhlkai: Containerterminal Hamburg (CTH) der Eurogate seit 1999; im hinteren Bereich unter den Walterhofer Brücken Durchfahrt zum Rugenberger Hafen und über die Rugenberger Schleuse Verbindung zum Köhlbrand
Rugenberger Hafenetwa 1920River portWaltershofFlusshafen, mit Verbindung zum Waltershofer Hafen und über die Rugenberger Schleuse zum Köhlbrand
Maakenwerder Hafenwiki↗1925–1970Filled inWaltershofHafenbecken, 1970–1975 trockengelegt, zum Bau der Tunnelelemente des neuen Elbtunnels benutzt, teilweise zur Nutzung als Einfahrt zum Neuen Elbtunnel; mit dem Athabaskakai zum Gelände des Container-Terminals Burchardkai (CTB) erweitert
Jachthafen1925–1961Former (repurposed)Waltershof (Dradenau)Anlegehafen mit Öffnung zur Elbe; 1961 zum Fluss hin abgedeicht und für den Umbau zum Köhlfleethafen genutzt
Griesenwerder-Hafen1926–2003Filled inWaltershofim östlichen Teil vor 1972 Durchfahrt zum Rugenberger Hafen und damit Verbindung zum Köhlbrand; 2003 zugeschüttet für die Nutzung als Stapelfläche des Eurogate-Terminals (CTH)
Hohe Schaarhafen1929Basin / quayWilhelmsburg (Hohe Schaar)am Nordostufer der Süferelbe, südöstlich der Kattwykbrücke; Tankhafen, Kali- und Mineralölumschlag, Louis-Hagel-Terminal
Überseebrückewiki↗1930Landing pierNeustadt (Johannisbollwerk)Anleger, von der Reederei Hamburg-Süd erbaut, auf Höhe des früheren Jonashafens nach dem Zweiten Weltkrieg neu errichtet; Liegeplatz des Museumschiffs Cap San Diego
Steinwerderhafenetwa 1930Basin / quayKleiner Grasbrook (Veddeler Damm)Hafenbecken, mit Max-Brauer-Kai auf der Ostseite und Fähranleger Arningstraße an der nördlichen Westseite; zuvor Grenzcanal, südlicher Teil wird 2014–2016 zugeschüttet
Rethehäfenetwa 1930Basin / quayWilhelmsburg (Hohe Schaar / Kattwyk)Tankschiffhäfen mit drei Hafenbecken: Neuhöfer Hafen, Kattwykhafen und Blumensandhafen; / bei der Rethebrücke Verbindung zum Reiherstieg
Seehafen 4etwa 1930Basin / quayHarburg (Süderelbe)Tankschiffhafen
Köhlfleethafen1961Basin / quayWaltershofLöschbrücke zum Entladen von Öltankern und Anlegehafen der Lotsenschiffe mit Öffnung zum Köhlfleet
Finkenwerder Vorhafenetwa 1970Basin / quayWaltershof / Finkenwerderverlängert das Köhlfleet nach Süden zum Dradenauhafen, Liegeplätze für Binnenschiffe
Dradenauhafenetwa 1970Basin / quayWaltershof (Dradenau)Hafenbecken am Ende des Finkenwerder Vorhafens, an Nordseite Amsterdamer Kai (Umschlag für ArcelorMittal); südöstlicher Teil zugeschüttet
Sandauhafenwiki↗etwa 1970Basin / quayWaltershof / AltenwerderHafenbecken am Köhlbrand (durch die Zuschüttung des Köhlfleets entstanden, wie auf der Dradenauseite der Dradenauhafen), Massenschüttgut-Umschlaganlage (Hansaport) mit Salzgitterkai (Westseite) und Peinekai (Ostseite)
Tollerortwiki↗1977Container terminalSteinwerder / TollerortContainerterminal (CTT) am Europakai; seit 1996 Eigentum der HHLA (zweites Hamburger CT)
City Sporthafen1992Landing pierNeustadtLiegeplätze für Sportboote zwischen Überseebrücke und Kehrwiederspitze, vom gleichnamigen Verein betrieben
Ballinkaiwiki↗2002Container terminalAltenwerder (Köhlbrand)Containerterminal Altenwerder (CTA) der HHLA an Köhlbrand/Süderelbe, viertes Hamburger CT
Chicagokai2006Landing pierGroßer Grasbrook (HafenCity)Kreuzfahrtterminal an der Elbseite des Großen Grasbrook
Kreuzfahrtterminal Altona2011Landing pierAltona (Van-der-Smissen-Straße)östlicher Teil des Edgar-Engelhard-Kais, neben dem Anleger der ehemaligen Englandfähre; Einweihung am 5. Juni 2011
Reichenstraßenfleetwiki↗ab dem 9. JahrhundertHistorical (gone)Altstadt (Dornbusch / Rolandsbrücke)erster nachgewiesener Hafen, / 1877 zwecks städtischer Bebauung zugeschüttet
AlsterschleifeAnfang des 12. JahrhundertsHistorical (gone)Altstadt (Neue Burg)zweiter nachgewiesener Hafen, hölzerne Kaimauer / 1164 durch Sturmflut zerstört
KöhlfleetUnspecifiedWaltershof / FinkenwerderBis auf das nördliche Ende zugeschüttet, dort am Brügger Ufer Mehrzweck-Terminal Dradenau von Rhenus Logistics, ehemals Terminal für Forst- und Zellstoffprodukte; Lotsenhaus Seemannshöft an der Mündung in den Elbe-Hauptstrom
Finkenwerder KutterhafenUnspecifiedFinkenwerderehemaliger Kutterhafen mit Liegeplätzen für historische Schiffe, Öffnung zum Köhlfleet
Kuhwerder HafenBasin / quay